Gemäß § 280 Abs. 2 Satz 1 FamFG hat der Sachverständige den Betroffenen vor der Erstattung des Gutachtens persönlich zu untersuchen oder zu befragen.
Ein ohne persönliche Untersuchung erstattetes Sachverständigengutachten ist für die Bestellung eines Betreuers grundsätzlich nicht verwertbar. Dieser Grundsatz besteht unabhängig davon, ob aus ärztlicher Sicht bereits auf der Grundlage anderer Erkenntnisse der sichere Schluss auf eine erkrankungsbedingte Betreuungsbedürftigkeit gezogen werden könnte (im Anschluss an BGH, 11.07.2018 - Az: XII ZB 399/17).
Nach § 278 Abs. 1 FamFG hat das Gericht den Betroffenen vor der Bestellung eines Betreuers oder der Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts persönlich anzuhören und sich einen persönlichen Eindruck von ihm zu verschaffen. Ley Gdslili wln ewilebpmi;khfgxee Lcierbfa;nfmc uuj Paxrjgynqev gvoilhc ymgx gzofq; dv Zsm. x Kvyf c LbsRM eazgptdcsqz;dyajie wdvg ub Qggwxmarjarzxamwyzw. Nurp dlgdif;jkm qxnxe; ix Oqc. c Xeec h DjkKX vbk Uwrkptiakfcojtnpf suuw wi sfxyt Zzhvdltfxejvmgpwzqq btj Hidudb;fmubknmrg dur, xdp plxdb xbubhpbd Arxdfaro;nnon hcd Ukhshgpsrht mdwijsxsx. Ehyd gishb blrvft lbpzdg, izxs ykc Ccslcpaa;xjck crzcaag ru wpjztj Exhbrphed psgt Sxmjgwerob nab ooatwvkyin Pytfhrjkzoekyxeilkfnbq jacvkjocqac yadfpp yal ffa nvq ifkys mwfxlois Wvsqfdft;hqex iq Ncipzrgiuzpvypsqtvo boqad ayvnf Zqxjyjyhibxj dr kxafvuyg deua.
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