Wie berechnet man den Wert einer Mietkaution?

Mietrecht

Wurde die Kaution nicht fest angelegt, so stellt sich bei Beendigung des Mietverhältnisses die Frage, welcher Betrag nun eigentlich auszuzahlen ist. Grundsätzlich ist nachzuweisen, welche Erträge erwirtschaftbar gewesen wären.

Hier gibt es unterschiedliche Methoden, die nach außen hin für den Anleger einer Mietkaution einigermaßen nivelliert erscheinen mögen, aber von Bank zu Bank etwas differieren können. Grundlage der Berechnung ist eine Anlage, die als Mietkaution innerhalb von 90 Tagen behebbar ist.

Natürlich kann man als Mieter mit dem Vermieter Sonderregelungen zur Anlage vereinbaren, die außerhalb der banküblichen Verzinsung liegen. Bei Immobilienfonds sind Verzinsungen um bis zu mehreren Prozent höher erreichbar, diese sind aber meist auch risikoreicher, insbesondere wenn es sich um internationale Veranlagungen handelt. Es gibt aber auch nationale Anlagen bis 3,20 % mit Notarvertrag und Erstrangiger Grundbuchabsicherung und Auszahlung innerhalb von 30 Tagen im Anforderungsfall. Innerhalb einer längeren Mietdauer können sich hier beträchtliche Zinsdifferenzen und mögliche Zinserträge auftun.

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Letzte Aktualisierung: 06.03.2019

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