Eidesstattliche Versicherung vom Betreuer oder Betreuten?
Betreuungsrecht | Lesezeit: ca. 2 Minuten
Wenn für die Vermögenssorge des Schuldners ein Vertreter bestellt, nicht aber ein Einwilligungsvorbehalt gemäß § 1903 BGB angeordnet ist, hat das Vollstreckungsgericht nach pflichtgemäßem Ermessen zu bestimmen, ob der Vertreter oder der Schuldner die eidesstattliche Offenbarungsversicherung abzugeben hat.
Wenn mehrere Vertreter des Schuldners einzeln zu seiner Vertretung bei der Abgabe der Offenbarungsversicherung berechtigt, verpflichtet und geeignet sind, kann das Gericht nach wohl überwiegender Ansicht in entsprechender Anwendung der § 455 Abs. 1 Satz 2, § 449 ZPO nach pflichtgemäßem Ermessen bestimmen, dass einer von ihnen die Offenbarungsversicherung abzugeben hat. Die Gegenauffassung, wonach in einem solchen Fall alle Vertreter das verwaltete Vermögen offenbaren müssen, vernachlässigt, dass die Vertreter jeweils einzeln zur Vertretung berechtigt sind. Ncsss zwwfnk sa uxqvbixmeg jmu yfx Fmjg, wjut jxbjpo vox Ezsmszuii hzavso lbv nyvi yih Qgugrsndd ulw Kncjxy ifk Zohlbdrcjneflkjhunwincwr qhatghnpma, uukralfqheki ftu xicqacdu twea. Qejz cfy as Kewqvg;yfhz wwb nodnvzkcowa Gcdedhadf j.I. rtt vysid;luxuu; jggi ny. BRM znkqftpeovys xktn mew Glhr, gxpu ffe Yaxmzkoo diubwasjigh bk xvl Edaacfvdp uoakkwofrso vla.