Krankmeldung in der Freistellung

Arbeitsrecht

Gemäß § 3 Entgeltfortzahlungsgesetz besteht im Falle der Erkrankung ein Anspruch auf Lohnfortzahlung von 6 Wochen Dauer. Voraussetzung ist, dass der Arbeitnehmer infolge der Krankheit arbeitsunfähig ist. Der Anspruch besteht also auch, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer - etwa nach Kündigung bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses - von der Arbeitsleistung freigestellt hat.

Es gelten die allgemeinen Regeln für Krankmeldung und Lohnfortzahlung:

Gem. § 5 Entgeltfortzahlungsgesetz muss die Arbeitsunfähigkeit unverzüglich angezeigt werden, d.h. ohne schuldhaftes Zögern. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als 3 Kalendertage, muss eine ärztliche Bescheinigung über die Krankmeldung spätesten am folgenden Arbeitstag vorgelegt werden. Der Arbeitgeber kann die Vorlage aber früher verlangen.

Um den ganzen Artikel lesen zu können müssen Sie sich oder kostenlos und unverbindlich registrieren.

Sie haben keinen Zugang und wollen trotzdem weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt - testen Sie uns kostenlos und unverbindlich

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von stern.de

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 114.373 Beratungsanfragen

Komme gerne Ggf. wieder auf Sie zurück. Ausgezeichnete Dienstleistung vielen Dank!

Friedrich Niessen, Much

Ich bedanke mich recht herzlich für die schnelle und kompetente Beratung. Sie haben uns sehr geholfen.

Verifizierter Mandant