Krankmeldung in der Freistellung

Arbeitsrecht

Gemäß § 3 Entgeltfortzahlungsgesetz besteht im Falle der Erkrankung ein Anspruch auf Lohnfortzahlung von 6 Wochen Dauer. Voraussetzung ist, dass der Arbeitnehmer infolge der Krankheit arbeitsunfähig ist. Der Anspruch besteht also auch, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer - etwa nach Kündigung bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses - von der Arbeitsleistung freigestellt hat.

Es gelten die allgemeinen Regeln für Krankmeldung und Lohnfortzahlung:

Gem. § 5 Entgeltfortzahlungsgesetz muss die Arbeitsunfähigkeit unverzüglich angezeigt werden, d.h. ohne schuldhaftes Zögern. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als 3 Kalendertage, muss eine ärztliche Bescheinigung über die Krankmeldung spätesten am folgenden Arbeitstag vorgelegt werden. Der Arbeitgeber kann die Vorlage aber früher verlangen.

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Letzte Aktualisierung: 22.12.2018

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Die Beantwortung war prima wenn ich nicht soweit Entfernt wohne, würde ich die ganze Erbangelegenheit Ihr Übertragen. Schade

Peter Engel, Heubach