Kündigung bei falscher Selbstauskunft des Mieters?

Mietrecht

Nach zwei Jahren kann ein Vermieter nicht aufgrund einer falschen oder unvollständigen Selbstauskunft des Mieters das Mietverhältnis anfechten.

Im vorliegenden Fall hatte der Mieter verschwiegen, bereits eine eidesstattliche Versicherung abgegeben zu haben.

Die Anfechtung des Vermieters wegen arglistiger Täuschung wurde jedoch abgelehnt, da das Mietverhältnis bereits 2 Jahre währte, der Mieter eine gesicherte berufliche Position inne hatte und die Miete auch künftig aufgrund seines ausreichenden Einkommens aufbringen konnte.

Das Interesse des Vermieters bei der Frage nach der Abgabe der eidesstattlichen Versicherung besteht allein darin, Rückschlüsse auf die Bonität des Mieters und damit auf seine Fähigkeit zur Vertragserfüllung (regelmäßige Mietzahlung) ziehen zu können.

Um den ganzen Artikel lesen zu können müssen Sie sich oder kostenlos und unverbindlich registrieren.

Sie haben keinen Zugang und wollen trotzdem weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt - testen Sie uns kostenlos und unverbindlich

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von Bild am Sonntag

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 128.418 Beratungsanfragen

Sehr schnelle verständliche Antwort, werde ich sehr gerne weiter empfehlen

Verifizierter Mandant

Noch einmal meinen herzlichen Dank für Ihre Beratung. Sie hat séhr zum Verständnis meines Problems beigetragen.

Verifizierter Mandant