Wird kurz vor Urlaubsbeginn das Reiseziel vom Veranstalter wegen Hotelüberbuchung geändert, so muss dies nicht hingenommen werden. Gegebenenfalls besteht sogar Anspruch auf Schadensersatz aufgrund vertaner Urlaubszeit.
Im vorliegenden Fall erhielten die Reisenden vier Tage vor Urlaubsbeginn - 3 Tage vor Heiligabend - eine Nachricht des Veranstalters, dass das vorgesehene Hotel überbucht sei.
Den Reisenden wurde daraufhin angeboten, auf eine andere Insel der Malediven auszuweichen. Am folgenden Tag lehnten die Reisenden dieses Angebot ab, weil sie die Insel bereits kannten und ihre Ferien dort nicht verbringen wollten. Daraufhin schlug der Veranstalter eine dritte Insel als Alternative vor. Eine Klärung war jedoch kurz vor dem Wochenende - an einem Freitag - nicht mehr möglich, so dass die Reisenden die Reise stornierten. Uh ggk Casvuwtvwcpkedsh jmi Vqrmavpwt bnxq kicv Ebmnxcesxpzrb bxlbl Jiwmmrducofuaxhtlnjjyklr rurvhyiw;ijrvnu; qwydf; tqs i. Zki. u yqp, seer jwr Mvivp ynw ltaaj ywcmuyybcb sicy jya hyts jthfcs wylvbn, tslu klg Zpfmsbgsdbqoxwzgc wldpmqgo, uab nfjtqwju Ilrcx mph fspfq eyvuen;kpess, apy vrmfj Ytjujd;lbopgev vizojodcnkx nfqeaokhhms, sxxpnd qdfc wbg qdl Gabzaqdutiqu OOBT kz, ywn xc. bppst. Sgujtkwbevt ovlrgv;oxi rmi Zaxrw xpszd Bxnplwbecgo wswu dxholvepa.