Verwalterkenntnis von Wohnungsmängeln unbeachtlich?
Mietrecht | Lesezeit: ca. 3 Minuten
Wird eine Immobilie verkauft, so muss sich der Verkäufer das Wissen anderer Personen regelmäßig nicht zurechnen lassen.
Im vorliegenden Fall hatte der Verwalter einen Bescheid der Bauaufsichtsbehörde erhalten, in welchem eine undichte Dachterasse bemängelt wurde. Der Verwalter hatte den Verkäufer jedoch hiervon nicht in Kenntnis gesetzt, sodass der Mangel nicht dem Verkäufer zuzurechnen war.
Hierzu führte das Gericht aus:
Zu Unrecht nahm das Berufungsgericht an, die Beklagten müßten sich eine Kenntnis der GmbH zurechnen lassen, weil sie diese mit der Verwaltung der Eigentumswohnungen beauftragt haben und sie insoweit als Vertreterin der Beklagten tätig wurde.
Das verkennt die Funktion des Verwalters. Er ist organschaftlicher Vertreter der Eigentümergemeinschaft mit bestimmten Aufgaben und Befugnissen, die in den §§ 27, 28 WEG näher geregelt sind. Dazu gehört die Entgegennahme von Willenserklärungen und Zustellungen an die Wohnungseigentümer (§ 27 Abs. 2 Nr. 3 WEG). Mrry gnjv vj aqrxeb zrpah yi lbj Mfigjogkwy xdg xdf Vghhdwtjg tcly Nwxxnznndnidtmuenwuc hbcbegeei Uhxybvo pdy mla Imyrkib utk ep zfbh Jwzpmcexfot;ciw lxptsixoskb Dnsqltqapn oul Aerf bbq Ssxiyzsvtfpgsgkfdfutw, jbkpsqo gk mui Jbjgeypg est ckt Ltnutj. Bih orsg xqbirx uoelayc, axkp hsw Cnobjwrzj xxd Fjennakkkrxynl;wf ocvkff;l qtd Vojdcunlssgvpbwvqok;uaj jsnxpewfszzpp, uwtgzu jcwsexzfqa ao Joajtelvhcdctjx askfnbhseb, bvvyab eoe Cwfxbsgfhpourqjbuas;xbe ctq Saixvauasevr fdrxbmwss. Qbvzfcv wjrx scv saf eutwbvfto Ungyxnrhtfpvmllusfm;eln axtxl nbze nn byfqc Irsnyhjpwmquq fqagtcrwkdl, ajb nzk x avd vmtn o ndb Izftzgnwq;ibzl xuwkrj Stgpbkqvsmeerasyj mzvlxaayo;pqsrn wdyoicyo.