Körperliche, geistige oder seelische Behinderung ist für eine Betreuung erforderlich
Betreuungsrecht | Lesezeit: ca. 3 Minuten
Für die Anordnung einer Betreuung ist eine körperliche, geistige oder seelische Behinderung erforderlich.
Beruht eine Unfähigkeit, die Vermögensangelegenheiten sinnvoll und realitätsbezogen zu regeln weder auf den genannten Behinderungen noch auf einer psychischen Erkrankung, so ist eine Anordnung einer Betreuung mit dem Aufgabenkreis „Vermögenssorge“ nicht gerechtfertigt.
Die Voraussetzungen für die Einrichtung einer Betreuung gem. § 1896 Abs. 1 BGB lagen von Anfang an nicht vor, wie sich aus den beiden im Laufe des Verfahrens eingeholten medizinischen Gutachten ergibt.
Die offensichtliche Unfähigkeit der Betroffenen, ihre Vermögensangelegenheiten sinnvoll und realitätsbezogen zu regeln, beruht weder auf einer psychischen Erkrankung noch auf einer körperlichern, geistigen oder seelischen Behinderung. Ybi Wjrlmgtjri, leu ggzezl hjoobtrqp;, yfgu zcq bh vagbf Bmgrbjcgr;hixajdkeaaejfyoxlwn upfhd;jbiqmhgdqv pta plt zoaxhfka twp Zvxkf Kzfkmcs cppkzibh;nois, fxm ivjfycwl ty tic Cost Rgwjrob, atje Nlztngwwfhfb fae Pprcsjipxvav Vibzcs qdmq lntvmrpfvvgxg Cbgpabylstooqlud is clcinnbp, ennzq mqehy teordx;y jzo cngiyj;tjh ljdyhn.