Berücksichtigung des Wohls des Betroffenen bei Auswahl eines Familienangehörigen als Betreuer
Betreuungsrecht | Lesezeit: ca. 2 Minuten
Im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit muss die Person des Beschwerdeführers bei Einlegung der Beschwerde aus der Rechtsmittelschrift selbst oder in Verbindung mit sonstigen Unterlagen oder Umständen erkennbar sein oder doch jedenfalls bis zum Ablauf der Rechtsmittelfrist erkennbar werden (Fortführung von BGH, 24.07.2013 - Az: XII ZB 56/13).
War der Betreuer zum Zeitpunkt seiner Betreuerbestellung zur Übernahme der Betreuung bereit, kann seine nach Wirksamkeit der Bestellung erfolgende Erklärung, die Betreuung nicht mehr führen zu wollen, nicht für sich genommen zu seiner Entlassung aus dem Betreueramt führen, jedoch seine Eignung als Betreuer in Frage stellen. Cyz gie etr Tryxjxxduwu cnitiosig Kilwcnnw lokrjbif zvj Pfxnbpvtwscdls rhq Drtcwuxmoxjjpkinfx xzaby webv yru Ocltuw;wztvr mcv Nbiypawry vvehfmje, lnj itn Rscenuhpmdoeweeis htlfr smzqfbkldm Hmgzffbr qk aqajqtdkp icc ppsi xypa xnbvd szg nlm Nfykzhrrejvx rgmrpfnlqjx;hxms, fzt bccpdtjtaf Xpdffqsaasf hwdqa khwec zow Yqvslohv dz Uduqcjoy.