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AnwaltOnline - Betreuungsrecht Juli 2023

Betreuungsrecht

AnwaltOnline - Betreuungsrecht Juli 2023

ISSN: 1511-8967

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Interessante Urteile

Vergütung eines Berufsbetreuers nach Studium „Frauenstudien“

Nach § 4 Abs. 1 VBVG ist die für die Vergütung eines Berufsbetreuers maßgebliche Fallpauschale vom Gesetzgeber nach der Qualifikation des Betreuers in einer typisierenden dreistufigen Skala verbindlich festgelegt. Im Interesse einer problemlosen Handhabbarkeit wird in § 4 Abs. 1 VBVG die Qualifikation des Betreuers von ...


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Vorsorgevollmacht ist nicht ausreichend, wenn zum effektiven Schutz ein Einwilligungsvorbehalt erforderlich ist

Das Verfahren betrifft die Verlängerung einer Betreuung und eines bestehenden Einwilligungsvorbehalts.

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Betreuung für alle Angelegenheiten bei paranoider Schizophrenie

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Genehmigung der zivilrechtlichen Unterbringung unter Verwertung eines Sachverständigengutachtens

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Weitere Urteile zum Betreuungsrecht

... finden Sie auf unserer Urteilsübersicht.

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Das Thema des Monats

Betreuungsanordnung: Die Entscheidung des Betreuungsgerichts

Eine Betreuung ist strikt am individuellen Bedarf des Betroffenen ausgerichtet, berücksichtigt seine verbliebenen Fähigkeiten und wahrt seine Selbstbestimmung. Die Entscheidung für oder gegen eine Betreuungsanordnung ergeht im Betreuungsverfahren.

Deutsche Gerichte sind international für deutsche Staatsangehörige (unabhängig vom Aufenthalt), Ausländer mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland und sofern es der Fürsorge deutscher Gerichte bedarf auch ohne gewöhnlichen Aufenthalt zuständig.

Das Verfahren wird auf Antrag des Betroffenen aber auch von Dritten oder von Amts wegen geführt.

Wann kann eine Betreuungsanordnung erfolgen?

Grundsätzlich kann eine Betreuung gegen den Willen des Betroffenen nur dann eingerichtet werden, wenn der Betroffene keinen freien Willen mehr bilden kann und er auch die Bedeutung einer Betreuung nicht erkennen kann.

Der Betroffene ist grundsätzlich verfahrensfähig.

Das Verfahren wird nur dann eingeleitet, wenn der Betroffene einen Betreuungsbedarf hat und keine andere Möglichkeit besteht, den Betroffenen so zu unterstützen, dass eine Betreuung nicht als erforderlich anzusehen ist. Hierzu sind andere Hilfen, vor allem nach dem Sozialrecht, auszuschöpfen.

Wann ist ein Verfahrenspfleger zu bestellen?

Sofern er sich nicht selber in Betreuungsverfahren äußern kann oder eine Verständigung nicht möglich ist, ist ein Verfahrenspfleger zu bestellen, der die Rechte des Betroffenen wahrnimmt, dem Betroffenen das Geschehen erläutert und Wünsche des Betroffenen an das Gericht übermittelt.

Die Bestellung eines Verfahrenspflegers ist gem. § 276 FamFG in der Regel erforderlich, wenn ...


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Patrizia Klein (Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht)Dr. jur. Rochus Schmitz (Rechtsanwalt)Martin Becker (Rechtsanwalt und Mediator, Fachanwaltslehrgang Arbeitsrecht)

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Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich für diese Gebühr eine solche qualitativ gute Rechtsberatung erhalten würde, die genau auf meine ...
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