Arbeitsvertrag in Deutsch - auch wenn der Arbeitnehmer kein Deutsch spricht?

Arbeitsrecht

Ein wirksamer deutschsprachiger Arbeitsvertrag kann auch dann geschlossen werden, wenn der Arbeitnehmer des Deutschen nicht mächtig ist. Es besteht keine arbeitgeberseitige Verpflichtung, den Vertrag in die Muttersprache des Arbeitnehmers zu übersetzen. Dies gilt auch dann, wenn die Vertragsverhandlungen in der Muttersprache des Arbeitnehmers geführt wurden. Der Arbeitnehmer muss sich daher später die dortigen Vereinbarungen vorhalten lassen. Das Unterzeichnen des Vertrags in Unkenntnis seines Inhalts fällt in den Risikobereich des Arbeitnehmers.

Hierzu führte das Gericht aus:



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