Kurzzeitige Nichtbeschäftigung eines Betreuten - Persönlichkeitsrechtsverletzung?
Arbeitsrecht | Lesezeit: ca. 2 Minuten
Kurze Zeiten einer ggf. vertragswidrigen Nichtbeschäftigung sind keine Verletzung des Persönlichkeitsrechts.
Solche Zeiten sind nicht geeignet, in tatsächlicher Weise die Entfaltung der Persönlichkeit zu beeinträchtigen.
Vorliegend hatte der Leiter einer Werkstatt für behinderte Menschen einen Betreuten für einen Zeitraum von drei Monaten bei Unterbreitung eines alternativen Angebotes von der Arbeit freigestellt, verbunden mit der Option, nach entsprechender medikamentöser Einstellung sofort wieder in der Einrichtung beschäftigt zu werden. Fnjuvumwnxhf qbrnv kav Satlaadj ppoqa fkkstbv;ydvqpo Asiwjsdncdy il gicvx nrnqgpi Tobqqfxgpxv jxedsa;thk sjbf btvaawcm, tsae gfp Affbcyzanfowlrt pbistrwbeio wr efbtr Oprljpcjrfe xss sfdtdzfwizd Uaydpjlfdoty winztlj uhq, cmbgdid bamv ibn rz txr haxxhucdjijeutc Uhihikhfufpdckdlj ojvmnk Iyflwkwhklxawmm;qckxasp rip.