Schadensersatzklage der Stadt Bonn gegen ehemaligen leitenden Mitarbeiter im Zusammenhang mit dem WCCB abgewiesen
Arbeitsrecht | Lesezeit: ca. 1 Minute
Die Stadt Bonn nimmt den früheren Leiter des Städtischen Gebäudemanagements im Zusammenhang mit dem WCCB wegen angeblicher Verletzung seiner Controllingaufgaben auf Schadenersatz in Höhe von 500.000 Euro in Anspruch.
Das Arbeitsgericht Bonn hatte eine grobe Pflichtverletzung des Mitarbeiters verneint und die Klage zudem wegen der Versäumung der einschlägigen Ausschlussfrist abgewiesen.
Das Landesarbeitsgericht Köln hat die Entscheidung des Arbeitsgerichts bestätigt und die Berufung der Stadt Bonn zurückgewiesen.
Die Revision wurde nicht zugelassen.
LAG Köln, 09.01.2020 - Az: 8 Sa 787/18
Vorgehend: ArbG Bonn, 07.11.2018 - Az: 4 Ca 1314/18
Quelle: PM des LAG Köln
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