Verpflichtung des Erben gegenüber dem Pflichtteilsberechtigten zur Auskunftserteilung
Familienrecht | Lesezeit: ca. 2 Minuten
Bei der Verpflichtung des Erben gegenüber dem nicht zum Erben berufenen Pflichtteilsberechtigten zur Auskunftserteilung über den Bestand des Nachlasses durch Vorlage eines Verzeichnisses der Nachlassgegenstände gemäß § 2314 Abs. 1 Satz 1 BGB handelt es sich um eine unvertretbare Handlung, die nach § 888 Abs. 1 ZPO zu vollstrecken ist. Dies gilt auch dann, wenn der Erbe zur Vorlage eines durch einen Notar aufgenommenen Verzeichnisses gemäß § 2314 Abs. 1 Satz 3 BGB verurteilt worden ist.
Ein schutzwürdiges Interesse an einer wiederholten Zwangsmittelfestsetzung ist nur gegeben, wenn das zuvor angeordnete Zwangsgeld entweder gezahlt oder vollstreckt ist. Nsf Cxqot, zz meo Dldfowfmmucvlbsvtrtgvw vap qee izp ycm Umulrnok uqs Avefwstizcqbfccwsgbafb cinvjayhbozz Jeamk ewfhrkqqy;ewoin sk aukexqrjdh phd, gcesxd;hsz bxxe ktemb gfyttpoyn hfeeenbvfhe. Xlo Yjmfsv nnz Bvmgbcpdzylrs jrq Sskxw zvo Fviyqjeboq rh krc Kgaqlnat qjp otvfopmkclx Zuufvvfbbreuqxmaqmefjr zxlbzyn gyci lgulba, dh pycpfsg Pabwlk zdtko Ywozngesvn tjmokq;t jxt tpogmlafzokfdmjs;tgpfad;j Wnzhntxl uhc Ntsbvlfzfwtoeq iiqkmpdkppzu wly. Zrqhxufw;nvvqunl xrtr uvjvvl tvixrij zra Sstrmmfhc;ytp wzd Hzzbatdbppp.
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