Das Muster dient dazu, ein Reiseunternehmen oder einen Veranstalter dazu aufzufordern, den Wert eines zuvor ausgestellten Reisegutscheins in Geld auszuzahlen.
An:
Betrifft: Auszahlung des Gutscheins:
Sehr geehrte Damen und Herren,
am einen von Ihnen aufgrund der Corona-Pandemie nach Art. 240 § 6 EGBGB ausgestellten Reisegutschein über freiwillig angenommen.
Der Gutschein wurde bislang nicht eingelöst. Mit Ablauf des hat der Gutschein seine Gültigkeit verloren, so dass Sie zur unverzüglichen Rückerstattung verpflichtet sind. Die Rückerstattung hat spätestens binnen 14 Tagen zu erfolgen.
Daher Sie hiermit auf, den Gutscheinsbetrag in Höhe von innerhalb der vorgesehenen Frist zu erstatten.
Bitte überweisen Sie den Gutscheinsbetrag i.H.v. bis zum auf folgendes Konto:
IBAN:
Inhaber:
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, innerhalb der gesetzlichen Frist eine Erstattung vorzunehmen, setzen Sie hiervon bitte unverzüglich in Kenntnis. in diesem Fall bereit, Ihnen nach entsprechender Nachricht eine Nachfrist von zehn Tagen zu gewähren.
Sollte auch diese Nachfrist erfolglos verstreichen, im weiteren Verlauf direkt einen Rechtsanwalt mit der gerichtlichen Durchsetzung Anspruchs beauftragen.
Aufgrund der nachweisbaren Verzugslage können die dann entstehenden Kosten des Rechtsanwaltes grundsätzlich ergänzend im Wege des Verzugsschadensersatzes zu Ihren Lasten geltend gemacht werden.
davon aus, dass dies nicht notwendig werden wird und eine entsprechende Zahlung fristgemäß auf dem genannten Konto eingehen wird.
Unterschrift, Datum |
Anmelden oder Registrieren
Noch kein Premium-Zugang?
7 Tage kostenlos testenHinweis: Diese Informationen ersetzen keine rechtliche Beratung im Einzelfall. Für Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit wird keine Gewähr übernommen.
Meldung geprüft und bearbeitet von: RA Dr. jur. Jens-Peter Voß und RAin Alexandra Klimatos
Anfrage ohne Risiko
Vertraulich
Schnell


