Ein unter § 105a BGB fallendes Geschäft wird erst wirksam, sobald Leistung und Gegenleistung bewirkt sind.
Dies ist beispielsweise beim Kaufvertrag dann der Fall, wenn der Betreute den gekauften Gegenstand zu Eigentum erhalten und den Kaufpreis bezahlt hat.
Bis zur Zahlung des gesamten Kaufpreises ist das Geschäft zunächst unwirksam und bleibt es auch, wenn der Betreuer die Zahlung des Kaufpreises verhindert. Entsprechendes gilt für andere Arten von Geschäften.
Dies ist beispielsweise beim Kaufvertrag dann der Fall, wenn der Betreute den gekauften Gegenstand zu Eigentum erhalten und den Kaufpreis bezahlt hat.
Bis zur Zahlung des gesamten Kaufpreises ist das Geschäft zunächst unwirksam und bleibt es auch, wenn der Betreuer die Zahlung des Kaufpreises verhindert. Entsprechendes gilt für andere Arten von Geschäften.
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Stand: (letzte Änderung: 20.04.2026)
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Beitrag von: RAin Patrizia Klein
Ein solches Rechtsgeschäft wird erst wirksam, wenn sowohl die Leistung als auch die Gegenleistung vollständig bewirkt sind.
Bei einem Kaufvertrag tritt die Wirksamkeit erst ein, wenn der Betreute den gekauften Gegenstand übereignet erhalten hat und der vollständige Kaufpreis gezahlt wurde.
Ja, bis zur vollständigen Zahlung bleibt das Geschäft zunächst unwirksam. Dies gilt auch dann, wenn der Betreuer die Zahlung des Kaufpreises aktiv verhindert.
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