Fristlose Kündigung wegen Hitzebelastung

Mietrecht

Im vorliegenden Fall ging es um ein Gewerberaummietverhältnis. Der Mieter hatte angezeigt, dass seit Mai in dem Mietobjekt Temperaturen von über 26° Celsius herrschten und forderte den Vermieter unter Fristsetzung auf, dafür Sorge zu tragen, dass bei entsprechenden Außentemperaturen die Temperatur 26° Celsius nicht übersteigt. Mangels Besserung kündigte der Mieter das Mietverhältnis unter Hinweis auf die Hitzebelastung fristlos.

Über die Zulässigkeit der Kündigung kam es zum Streit zwischen den Parteien, so dass ein Gericht entscheiden muss. Das OLG entschied, dass das Mietverhältnis zwischen den Parteien durch die Kündigungen des Mieters nicht beendet wurde.

Es bestand kein Sonderkündigungsgrund wegen unzureichender Gewährung des vertragsgemäßen Gebrauchs gemäß § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BGB.

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