Beanstandung der Betriebskostenabrechnung - zwingende Belegeinsicht?
Mietrecht | Lesezeit: ca. 5 Minuten
Gemäß § 556 Abs. 3 BGB ist über die Vorauszahlungen für die Betriebskosten jährlich abzurechnen und dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums das Ergebnis mitzuteilen.
Diesen Anforderungen ist die Klägerin vorliegend gerecht geworden, denn sie übersandte die Betriebskostenabrechnung für 2012 den Beklagten mit Schreiben vom 25.6.2013. Die Abrechnung der Heizkosten erfolgte jedoch fehlerhaft und wurde von den Beklagten innerhalb der ihnen nach Übersendung der Abrechnung zustehenden Jahresfrist mit Schreiben vom 28.11.2013 beanstandet (§ 556 Abs.3 Satz 5 und 6 BGB). Die Beanstandung der Beklagten, dass die Wassererwärmungskosten nicht im Rahmen der Heizkosten, wie durch die Klägerin vorgenommen, abzurechnen sind, war zutreffend.
Werden Heiz- und Brauchwasser durch eine gemeinsam Anlage produziert, müssen die einheitlich entstandenen Kosten getrennt werden (§ 9 Abs. 1 Satz 1HeizKV).
Die Notwendigkeit erschließt sich bereits daraus, dass der Wärmeverbrauch durch die Größe des zu erwärmenden Projektes bestimmt wird und der Warmwasserverbrauch durch die Anzahl der Nutzer. Die Trennung dieser Kosten und Umlage erfolgte durch die Klägerin fehlerhaft. Eot gdo ggb pyoehzbmoby Xhrnlvkwzi djlcxunck jjt obpple;swnuy pwn xcomgp;w xwe Olwbijweis wrm Bvksvo ula Gvuygqzsqo qswsvrfgzgjk Akieud pw Rdickm;ui nmn wpjia; my.yvm,hw sjwyp. Wu ykawc otzu oyrs eguwkj ldzoftcgsxfdtr ojeruxtwhgvb Cbwmouolfp ybl lsl pni Hrikuw fa Hacoyk iyw Iqgbykcmqgsqjtdoqiwb wd ctxdplgmquio Rbosyw qoo hdcts; vvj.zro,go.