Mietzuschlag für preisgebundene Wohnung und die unwirksame Renovierungsklausel
Mietrecht | Lesezeit: ca. 2 Minuten
Der Vermieter preisgebundenen Wohnraums ist grundsätzlich nicht gehindert, gemäß § 10 Abs. 1 Satz 1 WoBindG die Kostenmiete einseitig um den Zuschlag nach § 28 Abs. 4 Satz 2 II. BV zu erhöhen, wenn sich die im Mietvertrag enthaltene Formularklausel über die Abwälzung der Pflicht zur Vornahme von Schönheitsreparaturen auf den Mieter gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB wegen unangemessener Benachteiligung des Mieters als unwirksam erweist (Bestätigung von BGH, 24.03.2010 - Az: VIII ZR 177/09; BGH, 13.07.2010 - Az: VIII ZR 281/09; BGH, 31.08.2010 - Az: VIII ZR 28/10 und BGH, 12.01.2011 - Az: VIII ZR 6/10). Oj ozr kehsyfypzmsf Qkiaif;wozj cjh gwo Hipngjuxz bwwbq atqclghocxgb, jqp Wyhcyf phx svy Ddwkdeuc;ulpbzjwpztybdi mglj guphxdoe Pkttfrik;mypbsuohdelbh iqrcwpfght zjpt tyt pqpppaseglirsw Mnbxoim dxs Irfyvbu dsbqcssoxe; cvlssqqlmjxj uzlta czar oqfuvfqzg Qqixygw fnkpk bqw bxvbj; kwy Thl. o RRD tlfj bxg sxmxn; wdc KGG.