Fondsgebundene Lebensversicherung

Geld & Recht

Eine fondsgebundene Lebensversicherung unterscheidet sich von der klassischen Lebensversicherung dadurch, dass der Versicherungsschutz an die Wertentwicklung eines Fondsvermögens gekoppelt ist. Es ist also vorab nicht klar, mit welcher Versicherungsleistung im Versicherungsfall zu rechnen ist. Hierbei gilt wie bei allen Investments, dass eine (mögliche) hohe Rendite mit einem entsprechend höheren Risiko des Verlusts einhergeht. Es können also auch entsprechend hohe Schwankungen hinsichtlich der möglichen Versicherungsleistung bestehen. Soweit möglich sollte gegen Ende des Versicherungszeitraums daher eine Portfolioumschichtung in möglichst wenig volatile Werte erfolgen.

Das Risiko der Fondsanlage trägt bei dieser Versicherungsform der Versicherungsnehmer. Es wird lediglich eine Mindestleistung im Todesfall von der Versicherung garantiert.

Letzte Aktualisierung: 13.02.2019

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