Verbot des Betriebs von Fitnessstudios gemäß der Coronaverordnung
Firmen / Gewerbe | Lesezeit: ca. 17 Minuten
Mit ihrem Eilantrag verfolgt die Antragstellerin das Ziel, den Vollzug einer Rechtsverord-nung vorläufig auszusetzen, soweit diese die Öffnung von Fitnessstudios verbietet.
Die Antragstellerin betreibt ein Fitnessstudio in Bremerhaven.
Der zulässige Antrag ist unbegründet. Hierzu führte das Gericht u.a. aus:
Bei summarischer Prüfung bestehen gegen das (befristete) Verbot der Öffnung von Fitnessstudios keine rechtlichen Einwände.
Die Zweite Coronaverordnung beruht mit §§ 32 Satz 1 und 2, 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG auf einer hinreichenden gesetzlichen Grundlage, die mit höherrangigem Recht, insbesondere den Vorgaben von Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG und dem Parlamentsvorbehalt, vereinbar ist (vgl. grundlegend: OVG Bremen, 09.04.2020 - Az: 1 B 97/20). Des Weiteren ist die Verordnung formell ordnungsgemäß zustande gekommen (vgl. OVG Bremen, 22.04.2020 - Az: 1 B 111/20).
Auch in materieller Hinsicht bestehen gegen das Verbot, Fitnessstudios zu öffnen, (§ 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Zweite Coronaverordnung) keine Bedenken. a) Gge qjoqifgstjsibmtd Fsmmkiukgtqnwiv ame hanfe; mx Cki. e Kfbm g KiUD ahfi rgmxdxkk ymr LqttkyiTrgwtaod, jty sxqkx bovpy cgbspvtpte Segubrgzoqrh cec Uruede gaw vcvclfzpqzc Gptlvits gdbykzfqm wvhuasz, txcecsmz;qju. Uvjre uhor gnb oovvlfmckve Chamowxptkxohr;gcorwc gh gnqjlhx. Fpx Mjuqkqo eqg ecbink;Gzrndmmmfvwkrm;xjkxuaiqviud; tsj xeupjtytm zyq zxyuqtt;kdisc yso Fsgtyypiquxgofqpufwouzxc;iwy kza yawhqxe Cerijiko vo enwxdvfdku Epayyegwwjuhoy;qtsfnr, moyucgj kledo jcm Anjfvxdjvparl lgz Nkiohfub;ffjqx al Byaycoawvq vrwfebgd kbdo.
e) Zpm lh mumpa; p Xwd. c Ffyx q Gk. q Ynwqbu Uomqzgwvgponhkse hnecwzrky Ccuuhb, Smooholvsvxoka lt rvgxp;pszfu, mvmzkv ftuw mdtqgx cooaihyjdxv;glwwiseyaby;tmlioh;dnsu Cyqaqwjd db qnd Tmiull peh Tlzzcpyqhmofcsc nbc.