Wie werden Steuervorteil und –nachteil ausgeglichen?

Familienrecht

Der Unterhaltsempfänger muss dem – für ihn ja zunächst nachteiligen – Realsplitting nur zustimmen, wenn sich der Unterhaltsschuldner zum Ausgleich der entstehenden Nachteile verpflichtet. Dabei wird es sich normalerweise um eine zusätzliche Steuerbelastung handeln; aber auch andere negative Auswirkungen sind denkbar; etwa, wenn der Unterhaltsempfänger Sozialleistungen bezieht, die vom steuerpflichtigen Einkommen abhängig sind.

Der beim Unterhaltsschuldner letztlich verbleibende Steuervorteil ist unterhaltsrechtlich Teil seines unterhaltsrelevanten Einkommens, wird also auch bei der Berechnung des Ehegattenunterhalts berücksichtigt.

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