Anfechtbarkeit einer Entscheidung des Betreuungsgerichts

Betreuungsrecht

Die Endentscheidungen des Betreuungsgerichts können mit der Beschwerde (§ 58 FamFG) angefochten werden. Über das Rechtsmittel entscheidet dann das Landgericht. Beschwerde einlegen kann grundsätzlich jeder, der durch die Entscheidung des Betreuungsgerichts in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die Abgrenzung des beschwerdeberechtigten Personenkreises ist dabei gelegentlich problematisch. Auch die Entscheidung des Beschwerdegerichts kann unter bestimmten Voraussetzungen mit der Rechtsbeschwerde angefochten werden, so dass das Oberlandesgericht mit der Sache befasst wird.

Letzte Aktualisierung: 27.06.2018

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