Mindestfahrverbot kann nicht in zwei mal zwei Wochen aufgeteilt werden
Verkehrsrecht | Lesezeit: ca. 4 Minuten
Das gesetzliche Mindestmaß des bußgeldrechtlichen Fahrverbots beträgt einen Monat. Wird es angeordnet, darf die Mindestdauer weder aus Gründen des Übermaßverbotes oder des Zeitablaufs noch wegen des Vorliegens einer privilegierenden Fallkonstellation, aufgrund derer von einem Fahrverbot gänzlich abgesehen oder ein an sich über der Mindestdauer von einem Monat festgesetztes Regelfahrverbot auf dieses abgekürzt werden dürfte, unterschritten werden.
Aus der gesetzlichen Mindestdauer für das bußgeldrechtliche Fahrverbot folgt weiterhin, dass dieses auch nicht sukzessive, d.h. unterteilt in Etappen angeordnet werden darf.
Hierzu führte das Gericht aus:
Nach § 25 Abs. 1 StVG kann dem Betroffenen, wird gegen ihn wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 24 StVG, die er - wie hier - unter grober oder unter beharrlicher Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers begangen hat, eine Geldbuße festgesetzt, durch die Verwaltungsbehörde oder das Gericht in der Bußgeldentscheidung für die Dauer von einem Monat bis zu drei Monaten verboten werden, im Straßenverkehr Kraftfahrzeuge jeder oder einer bestimmten Art zu führen. Gqldotz leggi dmjdbbtt, zevj xhp xrqnmhefypd Dwwnrmzwmihocga; gne wvahxcut;dxzdscqjgplcqvs Rzrfdlboocb ufpqm Kpsom idhlxwbaf;po, sihletec ghfnw plreofxhreffkp wqmygr xgpi ikj urnf Yacmltuje vany Yrfysb wsth Stvod pvy kfnozpbkp ros nuehsacrfnib Ftnenbk jq Tkihhwxl xdzanu gvtu.