Schadensminderungspflicht und der Ersatz von Mietwagenkosten

Verkehrsrecht

Ein Geschädigter ist nach § 254 II BGB gehalten, den Schaden so klein wie möglich zu halten und dabei auch den zeitlichen Ausfall seines Kfz so klein wie möglich zu gestalten.

Der Geschädigte hat sich vorliegend an die Schadensminderungspflicht gehalten, indem er kein Sachverständigengutachten einholte, sondern der Haftpflichtversicherung des Schädigers einen Kostenvoranschlag übermittelte. Der Geschädigte darf darauf vertrauen, dass die Prüfung des Kostenvoranschlags zügig von statten geht und der Haftpflichtversicherer ihm kurzfristig Mitteilung macht, ob eine Besichtigung des Fahrzeugs durchgeführt werde oder es repariert werden kann.

Um den ganzen Artikel lesen zu können müssen Sie sich oder kostenlos und unverbindlich registrieren.

Sie haben keinen Zugang und wollen trotzdem weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt - testen Sie uns kostenlos und unverbindlich

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von 3Sat

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 110.223 Beratungsanfragen

TOLL :-) - war zuerst sehr skeptisch gegenüber AnwaltOnline, wurde jedoch binnen 24 Stunden eines besseren belehrt - vielen Dank für die Hilfe.

Berger R.

Sehr kompetene Beratung, völlig unkompliziert und sehr schnell. Kann ich nur weiterempfehlen!

Petra Mänzel, Schöntal