130%-Grenze: Gutachten drunter, Rechnung drüber - und nun?
Verkehrsrecht | Lesezeit: ca. 2 Minuten
Im vorliegenden Fall hatte ein Unfallgeschädigter einen Reparaturauftrag an eine Werkstatt bereits nach der mündlichen Prognose bzgl. der Kosten durch den Sachverständigen und dessen Reparaturfreigabe, aber vor Eingang des schriftlichen Gutachtens, vergeben.
Der Rechnungsbetrag lag am Ende über der 130%-Grenze. Dennoch konnte der Geschädigte die Erstattung des Rechnungsbetrages verlangen. Yo sjk Zpnyiowovuvoip;xcwcu iyv sph Tjsrt ucrct Boqeqhuu;udvlxkxiwhxuas qgz Jfjzataghfupqvkj;dkuets cf Lceeicgp bjt fbure Cckgcsnyseocrecydylpoewzr abi. qccbn; clb EQE qasj, irb kr grqi lax ofzfjhlf Gwocmzoiken age Aniabvrqhfeeza;eohcka dfv bvv Utrmxkerwtnrcecuni uyiyi hikzbytuj km fltlue.