Absehen von Regelfahrverbot bei qualifiziertem Rotlichtverstoß

Verkehrsrecht

Sind im Einzelfall die übrigen Verkehrsteilnehmer nicht durch einen vorsätzlichen Rotlichtverstoß gefährdet, da es ihnen nicht gestattet ist, in den Kreuzungsbereich einzufahren, kann von dem einmonatigen Regelfahrverbot abgesehen werden.

Eine schärfere Ahndung schwerwiegender Verstöße ist durch Nr. 132.3 der Anlage zu § 1 I BKatV ermöglicht, da die Missachtung eines Wechsellichtzeichens bei länger als einer Sekunde andauernder Rotlichtphase nach der amtlichen Begründung als besonders gefährlich anzusehen ist, weil sich der Querverkehr, insb. auch Fußgänger, nach dieser Zeit im Bereich der durch Rotlicht gesperrten Fahrbahn befinden können.

Um den ganzen Artikel lesen zu können müssen Sie sich oder kostenlos und unverbindlich registrieren.

Sie haben keinen Zugang und wollen trotzdem weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt - testen Sie uns kostenlos und unverbindlich

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von DIE ZEIT

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 125.966 Beratungsanfragen

In Anbetracht meines Sonderfalles bei der Beratung, ist die Geschwindigkeit für mich kein Problem gewesen. Hauptsache, die Qualität ist gut. Also: ...

Verifizierter Mandant

Ich finde es grundsätzlich eine tolle Sache einen Online-Anwalt in Anspruch nehmen nehmen zu können,spart Zeit,Kosten und geht zügig,vorallem wenn ...

Claudia Biebricher, Wülfrath