Kollision eines Radlers mit einem Linienbusfahrgast

Verkehrsrecht

Im vorliegenden Fall war es zu einer Kollision zwischen einem Radfahrer, der auf einem gekennzeichneten Radweg rechts an einer Haltestelle eines Linienverkehrs vorbeifuhr wo für die Fahrgäste ein für sie reservierten Bereich von bis zu 3 m vorgesehen war, und einem Fahrgast gekommen. Der Fahrgast hatte gerade den haltenden Bus verlassen.

Hier muss der Radfahrer zu 80% für den Schaden haften, weil er gegen § 20 Abs. 2 StVO (Öffentliche Verkehrsmittel und Schulbusse)verstoßen hat. Bei der gemäß § 254 Abs.1 BGB gebotenen Haftungsabwägung war einerseits zu berücksichtigen, dass § 20 StVO Fahrgäste nicht von ihren Verhaltenspflichten aus § 25 StVO entbindet und andererseits ein erhebliches anspruchsminderndes Mitverschulden des Radfahrers in Ansatz zu bringen war.

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