Verzicht auf den Führerscheinentzug

Verkehrsrecht

Wer bestehende Geschwindigkeitsbegrenzungen deutlich überschreitet und hierbei erwischt wird, muss in aller Regel einige Zeit auf seinen Führerschein verzichten. Eine deutliche Überschreitung wird hierbei angenommen, wenn der Fahrer innerorts mehr als 30 km/h und außerhalb geschlossener Ortschaften mehr als 40 Km/h zu schnell fährt. Allerdings können Behörden und Gerichte in besonderen Fällen vom Führerscheinentzug auch absehen.

Wer in der Flensburger "Verkehrssünderkartei" noch nicht erfasst und zudem beruflich in besonderem Maße auf seinen Führerschein angewiesen ist, hat u.U. gute Chancen, dem zeitweiligen Verlust des Führerscheins zu entgehen.

Als "Gegenleistung" dafür, dass "die Pappe" nicht weg ist, müssen rasante Fahrer dann aber etwas tiefer in die Tasche greifen: Verschont werden sie nur, wenn das Bußgeld im Gegenzug erhöht wird.

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Erhard Pfundt, Mönchengladbach

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