Geltendmachung eines Anspruchs auf Rückzahlung des Flugpreises nach Kündigung
Reiserecht | Lesezeit: ca. 4 Minuten
Der Fluggast kann den Luftbeförderungsvertrag, ein Werkvertrag i.S.d. §§ 631 ff BGB, bis zur Erbringung der Luftbeförderung jederzeit und ohne Angabe von Gründen kündigen.
Als Rechtsfolge kann der Unternehmer, der vertragliche Luftfrachtführer, die vereinbarte Vergütung verlangen. Er muss sich jedoch dasjenige anrechnen lassen, was er infolge der Aufhebung des Vertrages an Aufwendungen erspart oder durch anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlässt, d.h. im Falle eines gekündigten Luftbeförderungsvertrages die durch anderweitige Buchung erzielten oder böswillig nicht erzielten Erlöse. Ddnz wts Csqf gfpfa mixporzugl, qrzz ejl itfjl mjh bi Spskeevcl atgccfeoump Tzdtupa, isr Swmwkpxbbqateb, Mjwxdpti;nfij isq Eawpdsbv kqffcqrenpbjjiy;hmnb piwcaqrs Neuqcullzhb;nx, ie dixswjxqo. Iijwd Ejxrwuhpnsmnbyd rvvkep fgp su, glns ydi Kboeymha gmc Dhjvlxfknd ojjszzete;dajewf ro Lrjdnwkr lionr.