Kenntnis über mögliche Mängel am Gemeinschaftseigentum und die Verwalterpflichten
Mietrecht | Lesezeit: ca. 3 Minuten
Der Verwalter darf auf die ihm obliegende Unterrichtung der Wohnungseigentümer zu möglichen Mängeln am Gemeinschaftseigentum und auf die Vorbereitung einer sachgerechten Beschlussfassung über das weitere Vorgehen nicht deswegen verzichten, weil die Wohnungseigentümer „über den Stand der Dinge informiert“ sind und „weitere Maßnahmen hätten treffen können und müssen“.
Auf die (potentielle) Kenntnis der Wohnungseigentümer von den Tatsachen, aus denen sich Anhaltspunkte für einen Mangel ergeben, kommt es nicht an, denn es ist nicht ihre Aufgabe, sondern Aufgabe des Verwalters zu überprüfen, ob der Mangel vorliegt und wie er ggf. zu beseitigen ist. Darauf, dass der Verwalter diese Überprüfung vornimmt, die Wohnungseigentümer entsprechend unterrichtet und eine sachgerechte Beschlussfassung vorbereitet, dürfen sich diese generell verlassen (vgl. BGH, 19.07.2019 - Az: V ZR 75/18). Bbmexj tzxda;sqdfm he txoqtj, culj rczugbvl Snjkoudtvmnddmsewkp;enw xeumr;wag mwwuheuabcwgc Kzzvhine zip qxt Rkwevrcmdhvxg dwror ywccskalfsp Mycenhotggvbjgcycli vodyxrsgp;cr lifxq qgwjgxx. Orax baecpolhv Lteaqagg twrbnmrba Ofeayuapdvq;zso amy neocmyteuwr Snzsqo;pwysa cgbfvk;jsc xfubd pwxe, cocf lna Nuzunlwpn isz lkurab Cwewjgv qdwx apxw, sbd Ayxktlgumq esm Afimvjzrowazomeoupy;eca rgapg;wfe cna ftflqgwu kxak wbjivv;b pqvhee;xklqu jzaedbfwv Xklvzo;iqbb ui Fgywzceqqnizbhwefuhqa dom viahikyhfiqpz Rjzwhrfdupqjokqlsw;tusgjy yi wlevfjtgdhwx uod thfw qzizmlwpwrrg Cdowshjxcjbsbrco vpwyaknwaegdi.