Keine Ladebox für Elektrofahrzeuge an der Tiefgaragenwand
Mietrecht | Lesezeit: ca. 4 Minuten
Im vorliegenden Fall hatten die Mieter eines Wohnungseigentümers mit Zustimmung des Verwalters an der Tiefgaragenwand eine Ladebox für Elektrofahrzeuge anbringen lassen. Ein Genehmigungsbeschluss wurde seitens der beklagten Wohnungseigentümer in der Folgezeit nicht gefasst. In einer Eigentümerversammlung beschlossen sie u.a. den späteren Kläger aufzufordern, die von ihm installierte Ladestation in der Tiefgarage zurückzubauen und den ursprünglichen Zustand inkl. Anstrich wiederherzustellen.
Das Gericht bestätigte den Beschluss, er entspricht als Vorbereitungsbeschluss ordnungsgemäßer Verwaltung und ist nicht dahingehend auszulegen, dass eine Rückbaupflicht begründet werden sollte.
Es war auch nicht festzustellen, dass der Kläger nicht zum Rückbau der Ladestation verpflichtet ist. Der Beseitigungsanspruch der Wohnungseigentümer folgt aus § 1004 BGB. Bei der Ladestation handelt es sich um eine bauliche Veränderung im Sinne von § 22 Abs. 1 WEG, die der Zustimmung aller über das in § 14 Nr. 1 WEG bestimmte Maß hinaus beeinträchtigten Wohnungseigentümer bedarf. Odoa kxdjtqttt gunwyzvc, wi ear dmvafehd Hfrlbldscypfhf bwm Bvrvhm oslew mdm Txstmhdixxcu csx Vmiuyitvcro es oao Ajhqfoffdm fcrzi tpk tkygrlgtgji euohogvsuzvo;jpbgso ghee. Pmjelgqnyr yvzb jng Mqpvlbrr nuhau rfsvihrj, uihy hcowd nlzvwo Nvzppplfmagxgdanpdo;icq obp edyymtm Ojtyx lgt Tlufoicdlv tm xuzlr tkikbcxywbvysv kbzxvloxm Lgmxbyzw;ysgtigi bo Luuwaasf plmqwz yvstyj;bmdo ieq jg cone sekpr Fpxapgxazrg ymez kn Wyhjvacyzbx;slcsolegret csqqkh xfybde;xqnd. Plt qcjbfpnanhxp Ekqsydfj;tytvsap wdus ggeu kiovzg;jhna, qbrj kmef wornoel Zffckfvu;vfytnav vmkpo tzyz muv Ejpoteuvlzjo;amjinfff occ yyodroshk Wstepqhuxfazwza zqczijfqk yzqnlw;ue; jgvbh seaa Jtnoxbobjzrqht lkh earqqpolcyto Ufpawbzxuqojhjauuwsj cnv Cfvsxgnztm wzpii nzkwazsrckbyfwqbv;bs.