Mietminderung wegen Ausfalls des Fahrstuhls in einem Hochhaus

Mietrecht

Im zu entscheidenden Fall war der Fahrstuhl in einem Hochhaus 16 Tage lang ausgefallen. Ein betroffener Mieter, der im 10. Stock wohnte, wollte aus diesem Grund die Miete mindern. Das Gericht sah den Mieter im Recht - da der Ausfall eine nicht unerhebliche Beeinträchtigung des vertragsgemäßen Gebrauchs der Mietsache sei, war eine Minderung i.H.v. 20% angemessen. Schließlich musste der Mieter in den 10. Stock, was ohne Fahrstuhl - insbesondere mit Einkäufen - erhebliche Mühe bereitet.

AG Berlin-Mitte, 19.04.2007 - Az: 10 C 24/07

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