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Das gestörte Klavierspiel - Mangel oder nicht?

Mietrecht Lesezeit: ca. 2 Minuten

Im vorliegenden Fall wurde ein Mieter beim Klavierspiel durch Klopfgeräusche von anderen Hausbewohnen gestört. Aus diesem Grunde machte er eine Minderung des Mietzinses i.H.v. 25% geltend, scheiterte damit aber vor Gericht - schließlich hatte er den "Mangel" selber zu vertreten. Den Einwand des Mieters, dass eine unzureichenden Schallisolierung ursächlich für etwaige Belästigungen von anderen Bewohnern ursächlich sei, ließ das Gericht nicht gelten. Ein Sachverständigengutachten hatte eindeutig ergeben, dass die Luftschalldämmung der Wohnungstrenndecken

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AG Berlin-Tiergarten, 04.10.1989 - Az: 7 C 259/88


Hinweis: Urteile geben die Rechtsauffassung des Gerichts zum Entscheidungsdatum wieder und ersetzen keine rechtliche Beratung im Einzelfall. Für Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit wird keine Gewähr übernommen.

Dr. jur. Jens-Peter Voß (Rechtsanwalt)Patrizia Klein (Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht)Alexandra Klimatos (Rechtsanwältin, Absolventin der Fachanwaltslehrgänge: Familienrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht)

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