Mietkaution und Vermögensverwaltung

Mietrecht

Nach § 551 Abs. 3 BGB hat der Vermieter eine vom Mieter geschuldete Kaution grundsätzlich bei einem Kreditinstitut "zu dem für Sparanlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist üblichen Zinssatz" anzulegen. Da dieser Zinssatz in aller Regel denkbar gering ist, ist diese Anlageform für den Mieter unattraktiv. § 551 Abs. 3 BGB bestimmt daher weiter, dass die Vertragsparteien eine andere Anlageform vereinbaren können.

Denkbar ist, dass eine Vereinbarung über die Verwaltung der Kaution über eine Vermögensverwaltung getroffen wird. Die Kaution wird vom Mieter in diesem Fall direkt bei der Vermögensverwaltung eingezahlt.

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Letzte Aktualisierung: 30.06.2018

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