Wasserschäden - und nun?

Mietrecht

Der Wasserschaden ist einer der häufigsten Wohnungsmängel überhaupt. Ein kleines Leck im Leitungssystem kann über längere Zeit unentdeckt die Wand durchfeuchten und macht sich erst dann bemerkbar, wenn es bereits zu spät ist. Erkennt der Mieter entsprechende Feuchtigkeitsschäden, so ist der Vermieter sofort und nachweisbar zu informieren. Ein gleiches gilt natürlich auch bei einem Rohrbruch.

Da hier auch die Ursache eindeutig zu erkennen ist, muß der Mieter zur Schadensminderung den Wasserzulauf zur Wohnung stoppen. Die sofortige Information ist alleine schon deshalb wichtig, damit der Vermieter später keine Schadensersatzansprüche wegen verspäteter Anzeige geltend machen kann.

Sollte es aufgrund eines solchen Schadens zu erheblicher Schimmelbildung kommen, so sollte der Mieter zur Sicherheit und zum Schutz vor einer Gesundheitsbeeinträchtigung am besten das zuständige Wohnungsaufsichtsamt einschalten.

Um den ganzen Artikel lesen zu können müssen Sie sich oder kostenlos und unverbindlich registrieren.

Sie haben keinen Zugang und wollen trotzdem weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt - testen Sie uns kostenlos und unverbindlich

Letzte Aktualisierung: 09.07.2018

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von Bild.de

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 125.837 Beratungsanfragen

Schnelle, kompetente Hilfe. Gerne wieder!

Heinz und Anja Hofmann, Meckenbeuren

Schnelle Bearbeitung, gute Beratung, gern wieder, danke.

Verifizierter Mandant