Änderung der Eigenheimzulage

Mietrecht

Wer geplant hat, dem Mieterdasein ein für allemal den Rücken zu kehren und sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen, dem könnte die Regierung, will man der Koalitionsvereinbarung Glauben schenken, alsbald einen Strich durch die Rechnung machen. Denn ausweislich dieser Vereinbarung so soll die bisherige Grundzulage bei der Eigenheimförderung in Höhe von jährlich 2556 Euro für Neuund 1278 Euro für Altbauten, die für acht Jahre gewährt wird, abgeschafft werden. Im Gegenzug soll zwar das Baukindergeld von 767 auf 1200 Euro je Kind erhöht werden. Davon profitierten aber nur Familien mit drei und mehr Kindern bei Altbauten beziehungsweise sechs und mehr Kindern bei Neubauten.
Nach Verlautbarungen der Regierung soll die neue Regelung des Eigenheimzulagegesetzes mit einer Übergangsregelung ausgestattet werden. Demnach soll derjenige noch in den Genuss der bislang geltenden staatlichen Förderung beim Wohnungsbau oder -kauf kommen, der bis spätestens Ende des Jahres den Bauantrag gestellt oder - bei Kauf vom Bauträger - den notariellen Kaufvertrag abgeschlossen hat. Nach bisheriger  Rechtslage genügt dies nicht: Bislang entsteht der Anspruch auf Eigenheimzulage erst, wenn die Immobilie bezugsfertig ist.

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Andreas Jentzsch