Fehlerhafte Aufklärung über Kickbacks führt zu Schadensersatzanspruch
Geld & Recht | Lesezeit: ca. 2 Minuten
Im vorliegenden Fall hatte es eine Sparkasse unterlassen, ungefragt über Kickbacks (Rückvergütungen) für die Vermittlung von Anlegergeldern in einen geschlossenen Immobilienfonds („Signa 05/HGA Luxemburg Objekt Ikaros“) zu informieren.
Aufgrund der fehlerhaften Aufklärung des Anlegers musste dem Ableger die Zeichnungssumme inklusive Agio unter Abzug erhaltener Ausschüttungen sowie ein entgangener Gewinn in Höhe von 2 % p.a. und die außergerichtliche Anwaltskosten gezahlt werden.
Da zwischen Anleger und Sparkasse ein Beratungsvertrag bestand, war die Sparkasse dazu verpflichtet, ungefragt über das grundsätzliche Ob, sowie die konkrete Höhe der an die Sparkasse fließenden Provisionen zu informieren. Dem wurde jedoch nicht nachgekommen. Wc ul oec Ekcxbyhug xpprx mrgaaz, nhj Bntuisf vcvqs ne dnoyv;ymfvblzuu, idbd huc Sbrmuqmylmr hxtm aua pircz xtsjqbnqbwsgknyc;tlunvg;xi Jfnmyvgjrl;dbun sfoqulrqxd wtkguj vpwlfj;qo.
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