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Familiengerichtliche Ermessensausübung beim Ausgleich von geringfügigen Anrechten
Familienrecht | Lesezeit: ca. 1 Minute
Haben beide Eheleute durch ihre Verfahrensbevollmächtigten ausdrücklich ihr Einverständnis damit erklärt, vom Ausgleich zweier geringfügiger Anrechte abzusehen, und steht dieses Votum mit dem Begehren beider Versorgungsträger in Einklang, kann dies im Rahmen der Ermessensausübung nach § 18 Abs. 2 VersAusglG ausschlaggebend dafür sein, vom Ausgleich der beiden Anrechte abzusehen.
OLG Karlsruhe, 25.03.2025 - Az: 20 UF 6/25
ECLI:DE:OLGKARL:2025:0325.20UF6.25.00
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