AnwaltOnline - Familienrecht November 2018

Familienrecht

AnwaltOnline - Familienrecht November 2018

ISSN: 1511-8983

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Interessante Urteile

Gerichtliche Umgangsvereinbarung und die Herausgabe der Reisepässe der Kinder

Das jedem Elternteil gemäß § 1684 Abs. 1 BGB eröffnete Recht zum Umgang mit dem Kind begründet zwischen dem Umgangsberechtigten und dem zur Gewährung des Umgangs Verpflichteten ein gesetzliches Rechtsverhältnis familienrechtlicher Art, das die Pflicht beinhaltet, bei der Gewährung des Umgangs auf die Vermögensbelange des ...


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Versorgungsausgleich - Mögliche Bezugsgrößen bei externer Teilung fondsgebundener Anrechte der betrieblichen Altersvorsorge

Zur Durchführung der externen Teilung eines fondsgebundenen Anrechts der betrieblichen Altersvorsorge. Trotz der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann der Ausgleich auch weiterhin auf der Basis eines konkreten Kapitalbetrages erfolgen.

Der Bundesgerichtshof hat im Beschluss (BGH, 19.07.2017 - Az: XII ZB 201/17) lediglich die ...


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Scheidung vor erstem Trennungsjahr bei Unzumutbarkeit

Zwar ist ein auf den Ausbruch oder die Verschlimmerung einer psychischen Erkrankung beruhendes Fehlverhalten eines Ehegatten regelmäßig kein tragfähiger Gesichtspunkt, um von dem Erfordernis einer mindestens einjährigen Trennungszeit vor Scheidung abzusehen. Eine unzumutbare Härte im Sinne von § 1565 Abs. 2 BGB kann aber gegeben sein, wenn das auf ...


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Wohlverhaltenspflicht des Umgangsberechtigten

Eine gerichtliche Umgangsregelung, durch die der Umgang positiv geregelt wird, enthält stets das konkludente Gebot an den Umgangsberechtigten, sich außerhalb der festgelegten Umgangszeiten eines Kontaktes zum Kind zu enthalten; diese Verpflichtung ist mit Ordnungsmitteln durchsetzbar. ...


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Weitere Urteile zum Familienrecht

... finden Sie auf unserer Urteilsübersicht.

Qualifizierte Unterhaltsberechnung - € 79,95 incl. MwSt.

Den Unterhaltsanspruch kann man alle zwei Jahre überprüfen bzw. neu berechnen lassen. Eine Berechnung kann auch zwischendurch erfolgen, wenn berechtigte Annahme besteht, dass der Unterhaltszahler höheres Einkommen erzielt. Aber auch der Unterhaltszahler kann den Unterhaltsanspruch neu berechnen bzw. den Titel abändern lassen.

Verschenken Sie nichts: Eine fehlerhafte oder veraltete Berechnung kann teuer werden! Wird zuviel gezahlt, geht dies zu Lasten des Unterhaltschuldners, wird zuwenig gezahlt, sollte der Unterhaltsberechtigte eine Neuberechnung durchführen lassen. Die Berechnung wirkt aber nicht rückwirkend! Wenn Sie zu lange warten, verschenken Sie Ihr Geld!

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Das Thema des Monats

Wer muss in die Adoption einwilligen?

In die Adoption muss stets das anzunehmende Kind einwilligen; dabei kann ein über 14 Jahre altes Kind kann in seine Adoption nur selbst einwilligen.

Zur Adoption eines jüngeren Kindes müssen für das Kind der/die gesetzliche(n) Vertreter zustimmen. Zusätzlich müssen grundsätzlich beide Eltern zustimmen. Die Einwilligung kann bei Vorliegen gesetzlich festgelegter eng begrenzter Voraussetzungen gerichtlich ersetzt werden (§ 1748 BGB), nämlich dann, wenn der Elternteil seine Pflichten dem Kind gegenüber ...


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Wie funktioniert das Adoptionsverfahren?

Zuständig für das Adoptionsverfahren ist das Amtsgericht - Familiengericht. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnsitz oder Aufenthaltsort des oder der Annehmenden. Erforderlich ist ein Antrag des Annehmenden (§ 1752 BGB).

Sämtliche erforderlichen Erklärungen der Beteiligten müssen notariell beurkundet werden. Das Gericht holt eine gutachterliche Äußerung des Jugendamtes oder der tätig gewordenen Adoptionsvermittlungsstelle zu der Frage an, ob das Kind für die annehmende Familie geeignet ist. Der/Die Annehmende/n und das Kind werden vom Amtsgericht - Familiengericht angehört; die persönliche Anhörung des Kindes und der übrigen Beteiligten ...


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Scheidung über AnwaltOnline

Damit Ihre Ehe (bzw. Lebenspartnerschaft) mit unserer Unterstützung geschieden (bzw. aufgelöst) werden kann, müssen folgende Voraussetzungen vorliegen: Sie müssen mindestens ein Jahr getrennt leben; ein deutsches Familiengericht muss zuständig sein - dies ist fast immer der Fall.

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