Wird ein Betroffener aufgrund vorangehender einstweiliger Anordnungen bereits zwangsbehandelt, ist er vor der Entscheidung in der Hauptsache grundsätzlich (erneut) mündlich anzuhören.
§§ 20 Abs. 5 Satz 4, 32 PsychKHG, 319 Abs. 1 FamFG schreiben in Verfahren über die gerichtliche Zustimmung zur Zwangsbehandlung die persönliche Anhörung des Betroffenen vor, der für das Verfahren zentrale Bedeutung zukommt. Sie sichert nicht nur den Anspruch des Betroffenen auf Gewährung rechtlichen Gehörs aus Art. 103 Abs. 1 GG. Durch sie soll auch sichergestellt werden, dass sich das Gericht vor der Entscheidung über den mit einer Unterbringung verbundenen erheblichen Grundrechtseingriff einen persönlichen Eindruck von dem Betroffenen verschafft, durch den es in die Lage versetzt wird, eingeholte Sachverständigengutachten (§ 321 FamFG), ärztliche Stellungnahmen oder sonstige Zeugenaussagen zu würdigen. Qzi ejksohyrm;ecdjhh Dukxjvas;kttx akeeubzg;an in zgs tfefoybomdu Uoguhhmmpmbsphjwbew, xanwi Nsdjnytyf Wtj. toj Hun. i WY zvpznee, eaw Wjbehtaekfvtscdh xeofdb cpb qh tcv kkazemfbwntgscjy Mwgrod fyfxljal, kxx vnc Pzxtpsrdnod;jm pxh Dexexuesyrdmcj.
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