Eine Kündigung ist daher nur dann berechtigt, wenn der Betroffene anschließend eine weitere einschlägige Pflichtverletzung begeht.
Dies war vorliegend jedoch nicht der Fall und die Kündigung wegen Schlechtleistung konnte nicht mit den früheren Vorfällen begründet werden. Im Streitfall hat sich die Arbeitnehmerin nach Erteilung zweier Abmahnungen - soweit ersichtlich - keine weiteren einschlägigen Pflichtverletzungen mehr zu schulden kommen lassen.
LAG Rheinland-Pfalz, 04.04.2007 - Az: 8 Sa 949/06
ECLI:DE:LAGRLP:2007:0404.8SA949.06.0A
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