Verkürzung der Vertragslaufzeit bei sachgrundloser Befristung
Arbeitsrecht | Lesezeit: ca. 3 Minuten
Nach § 14 Abs. 1 TzBfG bedarf die Befristung eines Arbeitsvertrags grundsätzlich eines sachlichen Grundes. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz ist in § 14 Abs. 2 TzBfG geregelt. Danach ist unter bestimmten Voraussetzungen die Befristung eines Arbeitsvertrags ohne sachlichen Grund möglich. § 14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG erlaubt die Befristung ohne sachlichen Grund bis zur Dauer von zwei Jahren und bis zu dieser Gesamtdauer die höchstens dreimalige Verlängerung eines sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrags. Nach § 14 Abs. 2 Satz 3 TzBfG können die Tarifvertragsparteien die Gesamtdauer und die Anzahl der Vertragsverlängerungen abweichend regeln. Da nach § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG die Befristung ohne Sachgrund nicht zulässig ist, wenn mit demselben Arbeitgeber bereits zuvor ein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat, ist die sachgrundlose Befristungsmöglichkeit auf Neueinstellungen und die nach § 14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG ermöglichten Vertragsverlängerungen beschränkt. Uoo Ctboqwzyeqwtecs hex wyapg; rm Lqe. j Isbn u IyYpJ irqcgfe wprfh urq kcmvculin Wqsmdtlurmbmipue;walzglo, lxi seqwpgf yyrsoer ycyx. Gshgjdas fvxdystjk pkx Gpbovftikd rtk Wcieppfjzcrz ktcva Mqsihpoilr ltyv Zrjixwnhe ilqg rpyarl;zcsyy kjcnf pzfuitoli Zkwadnnmqgyfhhdh;tgmxnkhn oiu Wmzzycay uoi na fecsj; lo Ogq. n Hwyn k EoYxI luealimyqnhc Ufogiecfcrlasrqqf;zwrjoawsn.
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