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Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten für die Inanspruchnahme der eigenen Kfz-Kaskoversicherung
Verkehrsrecht | Lesezeit: ca. 2 Minuten
Allein der Umstand, dass bei der späteren Regulierung durch den Kaskoversicherer auch ein Quotenvorrecht des Geschädigten zu berücksichtigen sein kann, reicht nicht aus, um aus der maßgeblichen Sicht des Geschädigten die Erforderlichkeit der anwaltlichen Vertretung schon bei der ersten Kontaktaufnahme mit seinem Kaskoversicherer zu begründen (Fortführung von BGH, 18.01.2005 - Az: VI ZR 73/04; BGH, 10.01.2006 - Az: VI ZR 43/05 und BGH, 08.05.2012 - Az: VI ZR 196/11).
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