Schmerzensgeld bei Migräneanfall nach Unfall?

Verkehrsrecht

Im vorliegenden Fall hatte eine Beifahrerin nach einem Auffahrunfall einen Migräneanfall erlitten. Da ein Migräneanfall nachträglich nicht mehr zu ermitteln ist, bedient man sich aus wissenschaftlichen Versuchen gewonnener Erfahrungswerte, die als Grenzbereiche zu verstehen sind.

Der Sachverständige erkannte vorliegend, dass die von der Geschädigten bei der Erstbehandlung geschilderten Beschwerden ohne Weiteres auf eine Migräne, für die die Geschädigte anfällig sei, hinweist.

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