130%-Grenze: Gutachten drunter, Rechnung drüber - und nun?

Verkehrsrecht

Im vorliegenden Fall hatte ein Unfallgeschädigter einen Reparaturauftrag an eine Werkstatt bereits nach der mündlichen Prognose bzgl. der Kosten durch den Sachverständigen und dessen Reparaturfreigabe, aber vor Eingang des schriftlichen Gutachtens, vergeben.

Der Rechnungsbetrag lag am Ende über der 130%-Grenze. Dennoch konnte der Geschädigte die Erstattung des Rechnungsbetrages verlangen.

Um den ganzen Artikel lesen zu können müssen Sie sich oder kostenlos und unverbindlich registrieren.

Sie haben keinen Zugang und wollen trotzdem weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt - testen Sie uns kostenlos und unverbindlich

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von PCJobs

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 123.820 Beratungsanfragen

Schneller Service , wobei die Ersparnis zum Beratungsgespräch bei gut 50 Prozent liegt.

swen spettmann, 47574

Vielen Dank, ich bin sehr zufrieden mit der Antwort.

Verifizierter Mandant