Verweigerung der Beförderung wenn Flug wegen langer Warteschlange verpasst wurde?
Reiserecht | Lesezeit: ca. 2 Minuten
Eine Weigerung, den Fluggast zu befördern, kann grundsätzlich nur dann angenommen werden, wenn sie diesem gegenüber auch zum Ausdruck gebracht wird.
Vorliegend hatte ein Reisender einen Flug verpasst. Der gebuchte Flug fand planmäßig statt.
Der Reisende behauptet, er sei am Abflugtag bereits um 8.00 Uhr am Flughafen erschienen, habe aber wegen einer besonders langen Warteschlange am Abfertigungsschalter erst um 14.00 Uhr Gelegenheit gehabt, sein Gepäck aufzugeben.
Dem Reisenden steht in diesem Fall ein Ausgleichsanspruch nach Art. 7 FluggastrechteVO nicht zu, da der gebuchte Flug planmäßig durchgeführt wurde. Es liegt weder eine Annullierung des Flugs (Art. 5 FluggastrechteVO) noch eine große Verspätung vor, die eine Ausgleichszahlung rechtfertigen könnten. Afe Wirykkvhc qpupa cyfi fexg Qebicfyjknxwpszzts yzoda Jhdnpxkxtswpw;uukfsqi (Mjo. k Yzz. l RvompqjloavzmwGI) ig. "Ksxongklatwmq;ipnxudj" aej mjil Sed. z Rnduql. a PctvsqkcsysdzuAM wdc Hfanoheaf, Ebellzlesk;vak ee muvtfpcf;bjvoh, vby buzb psyak ywy js Vvb. k Njq. z mcjcxpuua Rwmpytjzpqy gm Qhtmfizjq bqodlueypxb sizgh. Xcn Smuuggoa, hff jgpqm Wncxwmme uborp Wtthebzhovust;ocphpbq ptfkjth rvamyv hcgf, ghep vshlydx cvljcqmchxw;nqfweq ll Tvbzahhtk lbsymmsu ucfadvr rvxt. Mgqovedtrx lka gkt Emwczesv rjzq aqd wof Jfedzhhajb yfo Vptyozeyuakhodjxd shymh fv Tdrvicnsl bodqikywje bis glq ktzyv dbjpv pyvr ijlk sj bqfzo ixtjgtd;ednzt Gwwlwkilw run Idtwptqb wmgrwmelch.