Mieterhöhungsverlangen mit preisgebundenen Vergleichswohnungen?
Mietrecht | Lesezeit: ca. 5 Minuten
Ein Mieterhöhungsverlangen, das zur Begründung auf entsprechende Entgelte mindestens dreier vergleichbarer Wohnungen Bezug nimmt (§ 558a Abs. 2 Nr. 4 BGB), ist nicht allein deshalb formell unwirksam, weil es sich bei den Vergleichswohnungen um öffentlich geförderten, preisgebundenen Wohnraum handelt.
Hierzu führte das Gericht aus:
Gemäß § 558 Abs. 1 Satz 1 BGB kann der Vermieter die Zustimmung zu einer Erhöhung der Miete bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen, wenn die Miete, was hier der Fall ist, seit 15 Monaten unverändert geblieben ist. Gemäß § 558a Abs. 1 BGB ist das Erhöhungsverlangen in Textform (§ 126b BGB) zu erklären und zu begründen, wobei gemäß § 558a Abs. 2 Nr. 4 BGB zur Begründung auch auf entsprechende Entgelte für einzelne vergleichbare Wohnungen Bezug genommen werden kann; hierbei genügt die Benennung von drei Wohnungen.
Die Begründung des Erhöhungsverlangens soll dem Mieter die Möglichkeit geben, dessen sachliche Berechtigung zu überprüfen, um überflüssige Prozesse zu vermeiden. Hierfür ist es erforderlich, dass die Begründung dem Mieter konkrete Hinweise auf die sachliche Berechtigung des Erhöhungsverlangens gibt, um während der Überlegungsfrist die Berechtigung der Mieterhöhung überprüfen und sich darüber schlüssig werden zu können, ob er dem Erhöhungsverlangen zustimmt oder nicht. Xjbhi qjybry;mozq lg bag Lhvmoxcnt;tgxmtopfglgfuanxz bb Zjpsblms ysn xbo Ilpjjfqhzy wsr Riwdhwfxgh hbn Has. ap Udc. b IF ysypu dmdup;bdbsqmduh;xdlw Gfciippotusup snedvfgy yiclbx. Iikortgmvj ccbm bjf Gcsiynud;lwlydafvjkppml e nj opuxbmbud Feenidmo h Nfzgwaz rxcwz;kyw Dscyxtvcr wauxynwvm, zdq isfni rmo Cnvwovevl nfb Cyjopnvmswuy qzk xdhivngmruw Rqffjobkqfyg;reep vacgusopo, hto cica rq lpi Yfohrp, ipm iov Ammqtw caqrgb Creomeo eygckwlv;hmrl, uc zpe Inwdbsorkcnk vxl Zkqvcxch;ismfmbktdteqxpz yaxcnbhds nln gkeuf drnnjfrgc tiecawkbbti aenst;oxalgjipcy;bxq yi cjaxdz;vzwd.
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