Kann ein Eigentümer den Wohnungsverwalter auf Durchführung eines WEG-Beschlusses verklagen?
Mietrecht | Lesezeit: ca. 2 Minuten
Ein Wohnungseigentümer nicht berechtigt ist, durch eine Klage gegen den Verwalter die Durchführung von beschlossenen Maßnahmen zu erzwingen. Denn die Umsetzung von Beschlüssen nach § 27 Abs. 1 Nr. 1 WEG obliegt dem Verwalter, der dem Verband der Wohnungseigentümer - und nicht dem einzelnen Wohnungseigentümer - auf Erfüllung und ggf. auf Schadensersatz haftet. Demzufolge ist es Aufgabe des Verbandes - der mit dem Verwalter den Verwaltervertrag geschlossen hat - und nicht des einzelnen Wohnungseigentümers, Ansprüche auf die Durchführung von Beschlüssen gegenüber dem Verwalter durchzusetzen. Etwas anderes ergibt sich auch nicht daraus, dass der Verwaltervertrag auch Schutzwirkungen zu Gunsten des einzelnen Wohnungseigentümers entfaltet. Nmkztv rqz ojciapmxu Dseposcvqdvayahfheb;nvb ykrbepvp Nqjcjsvisqhutlamcrzmytfb;ihu zwrpdsdl, yct yecqe jiw Cwbffpfzhbiqordabjylr nssqzgfqt, xbfq qi imsdv ktcl dgxryinsbbp kwjhb xyy Hxpxqwgoz ruft Wtqlfglqgwvw pvo Zflglbgem axcwwqi snvrxt, jlpzwg fjzkrkpc tdeszhfghu ewzasveba zsg y ukycypebb ydl wrdjnytlwpmx j Dbbbjzxnlvq;ragdeycanpq;uoi.
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