Zahlungsverzug bei symbolischer 1 €-Miete und die Kündigung

Mietrecht

Die Mietvertragsparteien hatten im zu entscheidenden Fall eine (symbolische) Miete von 1 € sowie eine Nebenkostenvorauszahlung von 220 € monatlich für die Dauer von fünf Jahren vereinbart. Das Mietverhältnis war während der Befristung nur seitens der Mieterin kündbar.

Als die Mieterin mit drei Monatsmieten in Verzug geriet, kündigte der Vermieter das Mietverhältnis.

Die außerordentliche Kündigung war schon wegen der Übernahmeerklärung der Stadt unwirksam.

Die Kündigung, soweit sie als ordentliche Kündigung erklärt worden ist, konnte schon deshalb keinen Bestand haben, weil gemäß des Mietvertrags die (ordentliche) Kündigung des Mietverhältnisses innerhalb einer Frist von fünf Jahren, die hier noch nicht abgelaufen war, nur einseitig seitens der Mieterin möglich, für den Vermieter jedoch ausgeschlossen war.

Um den ganzen Artikel lesen zu können müssen Sie sich oder kostenlos und unverbindlich registrieren.

Sie haben keinen Zugang und wollen trotzdem weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt - testen Sie uns kostenlos und unverbindlich

Wir lösen Ihr Rechtsproblem! AnwaltOnline - empfohlen von Bild.de

Fragen kostet nichts: Sie erhalten ein unverbindliches Angebot für eine Rechtsberatung.
  Kostenloses Angebot    vertraulich    schnell: Beratung in wenigen Stunden

Unsere Rechtsberatung - von Ihnen bewertet

Durchschnitt (4,80 von 5,00) - Bereits 105.241 Beratungsanfragen

Für Ihre schnelle und wirklich sehr gut schon aufschlussreiche Analyse möchte ich noch diesem Wege danken. Sie haben wir mit ihrer Aufgliederung d ...

T. Möller, Petershausen

Danke schnelle und gute Beratung

Wolfgang Gläßer, Dresden